Wirtschaftspsychologie – Ein Studium im Trend der Zeit & Anforderungen

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Werbung

Wirtschaftspsychologie findet heute mehr Anklang als jemals zuvor. Nicht nur sind in einer global vernetzten Welt, in der Unternehmen in allen Bereichen des Lebens agieren, psychologische Prozesse flächendeckend und nur komplexer zu erfassen als noch vor einem Jahrhundert – auch bieten heutige Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie einen ungemeinen Mehrwert bei der Strukturierung von Arbeits- und Unternehmensmanagement. Die Wirtschaftspsychologie trifft mit den Analysewerkzeugen der klassischen Psychologie und ihrer Praxisnähe auf den Nerv der Zeit und stellt somit eine attraktive Studienoption dar.

Durch seine interdisziplinäre Ausrichtung ist das Studium der Wirtschaftspsychologie vielfältig in der modernen Welt zuhause. Ob im Großunternehmen als Beratung, oder bei Marketing- und Werbeagenturen – Die Frage nach ökonomischer Effizienz und deren Rahmenbedingungen bildet das Grundgerüst dieses Studienfaches, das mit dem Strom der Zeit geht. Für Menschen, die sich nach Abwechslung und Tiefgang im Beruf sehnen, ist Wirtschaftspsychologie damit durchaus als Berufsziel geeignet. Die Kombination aus sozialpsychologischen und wirtschaftsorientierten Ansätzen sorgt für jede Menge interessanter Projekte, die sich stets sehr nah an den Beteiligten orientieren.

Zur Zeit bieten schon eine Reihe von Universitäten und Fachhochschulen ein Wirtschaftspsychologiestudium an, wobei es sich lohnt die Ausschreibungen der jeweiligen Studiengänge vorab genau zu beachten. Aufgrund des potenziell großen Einsatzbereiches von Wirtschaftspsychologen im späteren Berufsleben, ist auch die Zahl der jeweils unterschiedlich ausgerichteten Studiengänge beachtlich. Zum einen gibt es den allgemein gehaltenen Bachelorstudiengang der Wirtschaftspsychologie, der in Vollzeit angeboten wird und durch einen Master speziell für zum Beispiel die Bereiche Marketing, Organisations- oder Personalmanagement ergänzt werden kann. Die Hochschule Fresenius, mit deutschlandweit drei Standorten, ist eine gute Anlaufstelle für Voll- oder Teilzeit Studiengänge in diesem Bereich.

Auch berufsbegleitete Studienprogramme über Fernstudium oder Online-Studium sind mittlerweile auf qualitativ hochwertigem Niveau vertreten und bieten eine kostengünstige Alternative zu einem Vollzeitstudium, dass die Flexibilität und Belastbarkeit im Beruf sehr eindämmen würde. Eine weitere Möglichkeit für berufsbegleitendes Studieren ist das Abendstudium. Hier werden Inhalte so komprimiert, dass die Studierenden zum Beispiel an zwei Abenden pro Woche und samstags Vorlesungen besuchen. Wer jedoch, was den Standort und auch die Dauer eines Studiums angeht, vollends flexibel bleiben möchte, für den zahlen sich Fern- und Online Studiengänge aus. Auch hier gilt es sich bei den verschiedenen Anbietern über den Studienfokus zu informieren.

Dank seiner Popularität ist das Studienfach der Wirtschaftspsychologie bereits bundesweit an vielen Standpunkten zu einer exzellenten Disziplin geworden, die gute Berufschancen in den verschiedensten Feldern verspricht.

Linktipps zum Thema Wirtschaftspsychologie:

- http://www.psychologie-studieren.de/psychologiestudium/wirtschaftspsychologie.html

- http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/

 

 


Werbung

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik*

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Elektrotechnik*


Günstig finanzieren als Student – das Studentendarlehen

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Werbung

Bei einem Studentendarlehen handelt es sich um einen zweckgebundenen Kredit, der für die Finanzierung eines Hochschulstudiums konzipiert wurde. Das Darlehen kann ausschließlich zur Deckung der Studiengebühren und gegebenenfalls der Lebenshaltungskosten genutzt werden. Je nach Anbieter kann auch ein Auslandsstudium durch das Studentendarlehen finanziert werden. Für die Aufnahme des Darlehens kommen volljährige Personen in Frage, die an einer inländischen Hochschule oder Fachhochschule eingeschrieben sind und über eine gute Kreditwürdigkeit verfügen.

Die drei Laufzeitphasen des Studentendarlehens

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird das Studentendarlehen bewilligt und ausgezahlt. Hierfür werden während der Auszahlungsphase, die sich zeitlich nach der Dauer des Studiums richtet, monatliche Leistungen auf das Girokonto des Studenten ausgezahlt. Alternativ dazu kann der Darlehensbetrag semesterweise direkt an die Hochschule überwiesen werden, wenn er ausschließlich zur Begleichung der Studiengebühren dient. Nach der Auszahlungsphase folgt die Ruhephase, die üblicherweise mit dem Abschluss des Studiums übereintrifft und der beruflichen Orientierung des Hochschulabsolventen dient. Während der Ruhephase werden keine Darlehensleistungen mehr erbracht und es fallen noch keine Tilgungsraten an, so dass der Darlehensnehmer finanziell nicht belastet wird. Die Dauer der Ruhephase ist je nach Anbieter unterschiedlich und beträgt zwischen 12 und 24 Monaten. Anschließend folgt die Tilgungsphase, die längerfristig ausgelegt ist und bis zu 15 Jahre betragen kann. Sie dient der Rückzahlung des Studentendarlehens und der anfallenden Zinskosten und sieht meistens monatliche Raten vor. Diese werden per Lastschrift vom Girokonto des Darlehensnehmers eingezogen und bleiben während der Tilgungsphase betraglich konstant. Nur wenige Anbieter erlauben eine Anpassung oder Aussetzung der Rate, so dass sie bei Bedarf erhöht oder verringert oder sogar zeitweise ausgesetzt werden kann. Allerdings erlauben viele Anbieter Sondertilgungen, durch die der Darlehensbetrag in einer Summe ganz oder teilweise vorzeitig zurückgezahlt werden kann.

Zinskonditionen

Die Zinskosten, die für die Inanspruchnahme des Studentendarlehens anfallen, hängen vom Umfang und der Laufzeit der Finanzierung sowie von der Art der Zinsvereinbarung ab. Diese kann entweder frei gewählt werden oder wird von der Bank vorgegeben und ist entweder fest oder variabel. Bei einem variablen Zinssatz kann eine Zinsobergrenze in Form eines Cap festgelegt werden, der übermäßige Zinssteigerungen zum Vorteil des Kreditnehmers einschränkt.

Vorteile und Nachteile des Studentendarlehens gegenüber einem Ratenkredit

Das Studentendarlehen unterscheidet sich in einigen Punkten von einem gewöhnlichen Ratenkredit. Zum Einen setzen bei dem Studentendarlehen die Zins- und Tilgungsraten nicht sofort zu Beginn der Laufzeit ein, so dass der Darlehensnehmer während des Studiums finanziell nicht belastet wird. Zudem bietet das Studentendarlehen den Vorteil, dass es meistens keine umfangreiche Besicherung in Form einer Lohn- und Gehaltsabtretung oder einer Bürgschaft erfordert, wie es bei einem gewöhnlichen Ratenkredit der Fall ist. Darüber hinaus bieten zunehmend mehr Banken für das Studentendarlehen leistungsabhängige Konditionen an, durch die gute Abschlussnoten zu einer Verringerung des Zinssatzes führen. Hierdurch kann der Darlehensnehmer enorme Kosten sparen. Ein eindeutiger Nachteil des Studentendarlehens ist, dass es häufig nur für Vollzeitstudien vergeben wird und nicht für berufsbegleitende Studien oder vergleichbare Weiterbildungen genutzt werden kann. Zudem kann das Studentendarlehen meistens nicht aufgestockt werden, wenn weiterer Finanzierungsbedarf gedeckt werden muss. Dies liegt daran, dass die Auszahlungsrate zu Beginn der Laufzeit festgelegt wird und während der Laufzeit oft nicht angepasst werden kann. Zudem gelten Höchstgrenzen, die nicht überschritten werden können.

 


Werbung

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik*

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Elektrotechnik*

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Mechatronik*


BWL und Ingenieur – Wirtschaftsingenieurwesen ein bisschen von beidem

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Werbung

Wirtschaftsingenieurswesen ist ein interdisziplinär ausgerichteter Studiengang, der die Schnittstelle zwischen Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurswesen bildet. Als solcher verbindet er naturwissenschaftliche Inhalte, zu denen die Grundlagen der Physik, Informatik, Werkstoffkunde, Elektrotechnik und technische Mechanik gehören, mit den wirtschaftswissenschaftlichen Feldern der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Viele Hochschulen bieten heutzutage den Studiengang des Wirtschaftsingenieurswesens als Bachelor- bzw. Masterfach an. Daneben gibt es vielerlei Möglichkeiten das Studium im Rahmen eines Fern- oder Abendstudiums berufsbegleitend zu absolvieren.

Jobmöglichkeiten

Aufgrund der abgewogenen Studieninhalte, die sozialwissenschaftliche Methodik mit angewandten Wissenschaften verbindet, sind die Jobmöglichkeiten, die ein Studium des Wirtschaftsingenieurswesens eröffnet, groß. Nicht nur Großkonzerne mit internationaler Ausrichtung auf den Automobilmarkt, sondern alle größeren Unternehmen mit Schwerpunkt auf dem technischen Bereich, sind für Wirtschaftsingenieure als Arbeitgeber potenziell interessant. Hier erfüllen Wirtschaftsingenieure Aufgaben wie zum Beispiel das Arbeiten im Materialeinkauf oder als Projektplaner, während sie teilweise gleichzeitig eine technisch beratende Funktion ausüben. Sie können im Prinzip also überall dort eingesetzt werden, wo zwischen rein technischen Ingenieuren und dem Vertrieb ein Vermittlungsbedarf besteht.

 

Studienschwerpunkte setzen

Die Studienmöglichkeiten und fachlichen Ausrichtungen des Wirtschaftsingenieurswesens sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Prinzipiell ist jede Kombination von Wirtschaftswissenschaften mit technischen Berufen denkbar. So bieten verschiedene Universitäten die Möglichkeit an, sich vor Studienbeginn oder im Laufe des Hauptstudiums auf beispielsweise die Verbindung mit Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik festzulegen, wobei Inhalte des nichtgewählten Schwerpunktes in unterschiedlichen Anteilen als Grundlagenkurse zu belegen sein können. Interessierten empfiehlt sich die Inanspruchnahme der Studienberatung der jeweiligen Universität, um die Entfaltungsmöglichkeiten innerhalb des Studienganges früh abschätzen zu können.

 

Vor- und Nachteile

Der wohl augenscheinlichste Schwachpunkt des Wirtschaftsingenieurs ist seine generalistische Ader. Oftmals stößt er fachlich an Grenzen und muss im Berufsleben in dem jeweiligen Gebiet Experten hinzuziehen. Sein Status als Generalist ist jedoch zugleich auch sein größter Vorteil. Wirtschaftsingenieure bewegen sich berufstechnisch in einem sehr großen Handlungssprektrum. Anpassungsfähigkeit und Übertragbarkeit von systemtheoretischen Methoden machen ihn zu einem Alleskönner, dem viele Karrierechancen offenstehen. Dies bedeutet aber auch, dass das Studium den Studierenden schon sehr früh das abverlangt, was nur die wenigsten am Anfang adäquat einschätzen können: Es gilt sich möglichst früh auf einen der angebotenen Teilbereiche, ja im besten Fall auf ein konkretes Gebiet zu spezialisieren, damit die Ausbildung nicht zu generalistisch verläuft.
Fazit

Ein Studium des Wirtschaftsingenieurswesen stellt heutzutage eine moderne und zeitgemäße Option dar, sich beruflich zu qualifizieren und dabei langfristig für Unternehmen und Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, und birgt zudem eine perspektivische Grundflexibilität und Kreativität, die als sehr wertvoll einzuschätzen ist.

Leseempfehlung:

- www.wirtschaftsingenieurwesen.de/

 

 


Werbung

Fortbildung im Bereich Pflegemanagement hat Potenzial

Die Entwicklung des Pflegewesens und der zusehends größere Bedarf an verbesserten Verwaltungsprozessen sind ausschlaggebend dafür, dass sich in den vergangenen Jahren neue Berufsbilder im Gesundheitswesen herausgebildet haben, die nicht nur Organisationsfähigkeit und Planungstalent, sondern auch eine analytische und problemorientierte Handlungsweise voraussetzen. Zu diesen neuen Berufsbildern gehört auch das des Pflegemanagers.

Pflegemanagement wird in Deutschland momentan bereits von 21 Hochschulen als Studiengang angeboten. Sowohl der Bachelor- als auch der Masterstudiengang bietet schon im Gesundheitssektor fertig ausgebildeten Fachkräften wie Kranken- oder Altenpflegern die Möglichkeit, sich akademisch weiterzubilden. Dies kann nicht nur in Vollzeit, sondern auch nebenberuflich in Form eines Fernstudiums geschehen. So müssen länger Berufstätige nicht auf ein festes Gehalt verzichten und verlieren außerdem nicht die Nähe zum Arbeitsumfeld.

Aber nicht immer ist eine abgeschlossene Ausbildung im Gesundheitssektor Voraussetzung für ein Studium des Pfegemanagements. Auch wer sich entschließt, ohne jedwede Berufserfahrung einzusteigen, kann dies, dank eines mittlerweile ausgereiften und flächendeckenden Studienangebotes tun. Innerhalb von 18-36 Monaten kann ein nicht nur theoretisch fundierter, sondern auch ein auf die alltägliche Praxis ausgerichteter Abschluss erworben werden, der optimal auf die zu erwartenden modernen beruflichen Anforderungen abgestimmt ist.

Das geisteswissenschaftliche Studium, das Praxiswissen mit Verwaltungskompetenzen kombiniert, ist zukunftsorientiert und zugleich wegweisend für das Pflegewesen. Denn je komplexer sich ein Gesundheitssystem gestaltet, umso mehr wird nach engagierten Führungskräften gesucht, die sich, ob mit oder ohne bestehende Berufserfahrung, gezielt und effizient einbringen. Nicht nur betriebswirtschaftliche Inhalte, sondern auch der Wissensaufbau in den Feldern der Rechtswissenschaft, Pflegewissenschaft und des Personalmanagements, runden die Ausbildung zum Pflegemanager ab.

Das Masterstudium bietet den Studierenden die Gelegenheit, einzelne Interessensschwerpunkte noch weiter zu vertiefen und sich auf einen Bereich des Pflegewesens zu spezialisieren. Ob stationäre oder ambulante Dienste, oder unterschiedliche Managementkompetenzen – der Master im Pflegemanagement ist so vielfältig wie es Spezialisierungsnischen gibt.

Innerhalb des Fort- und Weiterbildungsspektrums von Pflegemanagern gibt es außerdem ein vielfältiges Angebot führender Akademien und Hochschulen auf Gebieten wie Pflegedienstleitung, Praxisanleitung, oder der Einrichtungsleitung, um Schlüsselkompetenzen zu fördern und zu vertiefen.

Die Nachfrage an kompetenten Nachwuchs- und Führungskräften im Gesundheitssektor hat nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels in den vergangenen Jahren mehr und mehr zugenommen. Auch im Zuge einer Ausrichtung auf die Wirtschaftlichkeit von Einrichtungen, orientiert sich Pflegemanagement durchaus an den Gegebenheiten unserer Zeit. Diese Verbindung gesellschaftlicher und ökonomischer Gesichtspunkte verdeutlicht das Potenzial dieses noch jungen Berufsbildes.

Leseempfehlung zum Thema Pflegemanagement:

- Pflegemanagement-Studieren.de

- Fliedner Fachhochschule

 

 

Als geprüfter Betriebswirt gut aufs Studium vorbereiten

Für Meister, Fachwirt, geprüfte Betriebswirte und Co. ist es mittlerweile kein Problem

Aufstiegsfortbildung zum Bankfachwirt / © ferkelraggae - Fotolia.com

© ferkelraggae – Fotolia.com

mehr. Die Rede ist vom direkten Zugang mit einer Aufstiegsfortbildung an eine Hochschule oder Universität. Dafür wird auch in den meisten Bundesländern kein Abitur oder eine sonstige Hochschulreife mehr benötigt. Leider ist es allerdings so, dass besonders Grundlagenfächer wie Mathe und Englisch sehr wichtig sind. Diese Fächer fallen bei einem Hochschulstudium also viel mehr an, als dies beim geprüften Betriebswirt der Fall ist.

 

Defizite gezielt verbessern

Um diese Defizite in den Grundlagenfächern auszugleichen und so ein frühzeitigen Studienabbruch zu verhindern, sollte sich ein geprüfter Betriebswirt gezielt auf das Studium vorbereiten. Es gibt mittlerweile nämlich sehr viele Möglichkeiten sich durch Crashkurse etc. auf die Anforderungen des Hochschulstudiums vorzubereiten. Eine gute Möglichkeit ist es z.B. sich bei Amazon umzuschauen. Dort gibt es einige gute Bücher mit denen die Kenntnisse in Mathe oder Englisch aufgefrischt werden können. Auch die Hochschulen und Universitäten selber haben dieses Problem erkannt und bieten für Meister, geprüfte Betriebswirte usw. Vorbereitungskurse auf ein Hochschulstudium an.

 

Erst der Bachelor und dann der Master

Es gibt mittlerweile einige wenige Hochschulen, die den direkten Zugang zum Master für beruflich Qualifizierte anbieten. Die Zulassungsvoraussetzungen sind da meistens alles andere als leicht. Wer diesen Weg gehen möchte, muss bzw. sollte sich gezielt durch Vorbereitungskurse auf diesen steinigen Weg vorbereiten.

In der Regel führt der Weg zum Master auch für geprüfte Betriebswirte über den Bachelor. Wer sich darauf gut vorbereitet sollte keine Probleme haben und überwindet so auch dieses Hindernis zum Master. Ist der Bachelor erfolgreich bestanden, ist gibt es allerdings oft noch einige andere Voraussetzungen um zu einem Master zuglassen zu werden (z.B. Berufserfahrung). Wer z.B. den Executive Master of Science beim “Lorange Institute of Business Zurich” machen möchte, sollte mindestens 3 Jahre Führungserfahrung im mittleren oder höheren Managementbereich nachweisen.

 

FAZIT: Egal ob nun ein geprüfter Betriebswirt direkt in den Master einsteigen will und kann, oder den Weg über den Bachelor geht. Man sollte sich unbedingt Gedanken über die Anforderungen vor allem in den Grundlagen wie Mathe und Englisch machen. Sind nun Defizite festzustellen empfiehlt es sich, sich gezielt darauf vorzubereiten.
Werbung

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik*

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Elektrotechnik*

ILS Fernkurs staatlich geprüfte/r Techniker/in für Mechatronik*

Vom Meister zum Master

Wer hätte gedacht, dass das deutsche Bildungssystem einmal so durchlässig wird.

Aufstiegsfortbildung zum Bankfachwirt / © ferkelraggae - Fotolia.com

© ferkelraggae – Fotolia.com

Mittlerweile ist es nämlich für viel mehr Zielgruppen möglich einen Master zu erlagen, als dies noch in vergangenen Jahren der Fall war. Heute reicht dafür u.a. eine Aufstiegsfortbildung zum Meister, Fachwirt oder Co. Wer nämlich eine solche Fortbildung absolviert hat, kann mittlerweile fast in jedem Bundesland und in jedem Fach der Wahl ein Hochschulstudium beginnen. In der Regel ist dafür ein Bachelor Abschluss notwendig. Allerdings gibt es auch heute schon Möglichkeiten für Meister etc. direkt in den Master einzusteigen.

Aber selbst wenn der direkte Master nicht funktioniert, ist der Weg über den Bachelor eine sehr gute Erleichterung gegenüber früheren Zeiten.

 

Nicht jeder kann sich für ein Studium frei nehmen

Vielen Meistern ist es einfach nicht möglich ein Vollzeitstudium zu absolvieren. Daher gibt es mittlerweile sehr viele Hochschulen und eine Universität die ein Fernstudium anbieten. Der Vorteil daran ist, dass die Beschäftigung bzw. der Arbeitsplatz nicht aufgegeben werden muss.  Ein Meister kann also bequem neben seiner Arbeit als erstes den Bachelor und darauf aufbauend den Master zu machen. Zum Beispiel in einem Managementstudium  bei der HIMS.

 

Ein Master kann die Führungsetage öffnen

In kleineren und mittleren Unternehmen ist nicht in jeden Fall ein Master für die Führungsetage notwendig. Wer allerdings in einem internationalen Unternehmen oder Konzern in die Führungsetage kommen möchte, brauch in aller Regel auch mindestens einen Master dafür. Der bekannteste und beliebteste ist dabei der Master of Business Administration. Das HIMS z.B.  ist ein Institut, welches direkt an der FernUniversität in Hagen ansässig ist. Das Ziel dieser Einrichtung ist eine universitäre Weiterbildung von Führungs- und Führungsnachwuchskräften in Wirtschaft und Verwaltung ist. Zur Zielgruppe von HIMS gehören insbesondere interessierte Führungskräfte oder deren Nachwuchskräfte, die über kein betriebswirtschaftliches Studium und / oder über keine betriebswirtschaftliche Ausbildung verfügen. Das heißt also, dass Meister, die einen Bachelor erwerben sich mit einem Master der auf eine Führungsposition vorbetreitet, eine weitere zusätzliche Qualifikation erwerben. Wer dann so gut qualifiziert ist, ist für eine Führungslaufbahn gut gerüstet.

 



Werbung


 

Auch akademische Zertifikate bietet die HIMS an

Nicht jeder braucht bzw. möchte einen Master machen.  Auch durch gezielte Weiterbildung, Fortbildung und praktische Erfahrung ist eine Führungskarriere möglich in kleineren und mittleren Unternehmen möglich.

Wer zum Zertifikatsstudium am Institut teilnehmen möchte, sollte als Zulassungsvoraussetzung ein abgeschlossenes Erststudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit einer dreijährigen Berufserfahrung nachweisen. Bei anderweitig erworbenen Qualifikationen entscheidet die Prüfungskommission nach Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen einzelfallbezogen.

 

FAZIT:  Auch für Handwerker und Co. stehen die Hochschultüren mittlerweile offen. So ist es einem Meister sogar möglich einen Master zu machen. Ja sogar eine Promotion ist möglich. Vor allem das Fernstudium unterstützt vor allem Berufstätige dabei das Ziel „Master“ zu erreichen.

 

 

Fortbildung zum geprüften Konstrukteur

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Werbung

Konstrukteure sind aus unserer Welt kaum mehr wegzudenken. Unternehmen sind auf sie angewiesen und darum suchen auch Firmen wie Haltec ständig nach qualifizierten Konstrukteuren. Viele die in diesem Bereich arbeiten, besitzen einen Hochschulabschluss, allerdings gibt es auch die Möglichkeit über den Weg der Fortbildung in diesem Bereich Fuß zu fassen.

 

Die Fortbildung zum Geprüften Konstrukteur

Bei der Fortbildung zum geprüften Konstrukteur handelt es sich um eine sogenannte Aufstiegsfortbildung, die auf einer ersten beruflichen Ausbildung aufbaut. Die Weiterbildung ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt und daher in ganz Deutschland gleich. Der Vorbereitungskurs für die Prüfung kann sowohl in Vollzeit, als auch in Teilzeit absolviert werden. Je nach Form dauert die anerkannte Fortbildung auch unterschiedlich lange. Es ist zwar keine Pflicht an einen solchen Kur teilzunehmen, allerdings kann ich dies nur empfehlen um ein böses Erwachen bei der Prüfung zu verhindern.

Wer nun geprüfter Konstrukteur werden will, muss in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Technischen Systemplaner oder Technischen Zeichner haben. Alternativ kann auch eine technische Ausbildung aus Metall-, Elektro- oder Holzberufen als Grundvoraussetzung dienen. Neben der Berufsausbildung wird eine mindestens dreijährige Berufsausbildung gefordert.

Wer keine Berufsausbildung abgeschlossen hat, kann diese durch langjährige Berufserfahrung ersetzen. In der Regel reichen 7 Jahre einschlägige Berufserfahrung aus um Konstrukteur zu werden.

Zur Prüfung kann auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen. BerufeNet Arbeitsagentur, 28.02.2013

Wer die Prüfung zum Konstrukteur erfolgreich besteht, kann sich glücklich schätzen und hat in seinem Leben bereits viel erreicht. Nicht nur Ansehen und Verantwortung werden dadurch gestärkt, sondern auch das Einkommen steigt meistens demensprechend. So kann verdient ein geprüfter Konstrukteur laut BerufeNet 2.813 bis 3.181 Euro.

 

Fortbildung für Geprüften Konstrukteur

Heute kann es sich kaum jemand mehr leisten, sich nicht weiterzubilden. Das gilt natürlich auch für geprüfte Konstrukteure. So besteht die Möglichkeit ein Hochschulstudium oder an einer Universität oder Hochschule zu machen. Mit so einer Fortbildung ist dies in der Regel sogar ohne Abitur oder eine sonstige Hochschulreife möglich. Neben einem Hochschulstudium könnte auch auch den geprüften Technischen Betriebswirt oder den geprüften Betriebswirt HWK machen und so noch zusätzlich betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwerben. Es muss aber nicht unbedingt eine staatliche Fortbildung oder ein Studium sein. Es gibt auch andere Fachlehrgänge oder solche die Soft Skills stärken. Jeder muss für sich selber herausfinden wo er sich noch weiterbilden kann. Auch eine Beratung kann dabei immer sehr hilfreich sein.

 

Warum Meister auch im Internet vertreten sein sollten

Bezeichnung und Tätigkeitsfelder:

Die Bezeichnung “Meister” ist ein Titel für besondere Qualifikationen im gewerblich-technischen Bereich, aber auch künstlerischen Berufen. Besonders häufig gibt es Meister

Aufstiegsfortbildung zum Bankfachwirt / © ferkelraggae - Fotolia.com

© ferkelraggae – Fotolia.com

in Berufen wie “Schreiner”, “Tischler” oder “Bäcker”, sogenannte Handwerksmeister. Für Handwerksmeister sind Handwerkliche Fähigkeiten und Kreatives Tun Grundvoraussetzungen, um den Meistertitel zu erwerben. Vor dem Gang zur Meisterschule, muss der angehende Handwerksmeister in der Regel die Gesellenprüfung absolvieren. Nebenher sind für den Handwerksmeister auch Komponenten wie Fleiß oder Ausdauer relevant. Hatten gerade die Handwerksmeister aus den unterschiedlichsten Branchen noch bis vor einigen Jahren genügen Zulauf von selbst, so verlangt die aktuelle Entwicklung der Gesellschaft, auch für Handwerksmeister nach Werbung in eigener Sache.

 

Notwendigkeit von Eigenwerbung im Internet:

Besonders gut für Eigenwerbung eignet sich das Internet. Im World Wide Web haben die Meister die Möglichkeit ihren eigenen Betrieb sowie die Tätigkeitsfelder vorzustellen. Die Homepages sollten übersichtlich gestaltet und besonders wichtig auch für ein breites Publikum zugänglich sein. Meister sollten ihre Domain daher mit einem Namen versehen, der von der gewünschten Zielgruppe bestmöglich erreicht wird. Viele Handwerksmeister haben das Zertifikat erworben, ausbilden zu dürfen. Insbesondere das Handwerk hat mit großen Existenzängsten zu kämpfen, die Auszubildenden bleiben weg, es fehlt an qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Eine informative und aussagekräftige Internetpräsenz kann vielen Meistern diesem Problem Abhilfe schaffen und die Suche nach geeigneten Azubis oder Mitarbeitern beenden. Zunächst sollte der Beruf und die Tätigkeit selbst in einem interessanten, aber realistischen Licht erscheinen. Begeisterung und Motivation wecken, diesem ambitionierten Ziel heißt es gerecht zu werden. Gerade junge Menschen informieren sich in der heutigen Zeit fast ausschließlich über ihre berufliche Perspektiven im Internet. Diese Entwicklung sollte daher im Internetauftritt berücksichtigt werden.

 

Besonderes Augenmerk auf junge Menschen:

Eine eigene Kategorie für junge Interessenten kann von Vorteil sein. Von Einstiegswegen bis hin zu Karrieresprüngen und Aufstiegsmöglichkeiten, muss es nichts geben, was ausgelassen wird. Auch der mögliche Verdienst kann hervorgehoben werden, da der finanzielle Anreiz für junge Leute bei der Berufswahl nicht zu unterschätzen ist. Interessant für junge Leute, aber auch für etablierte Mitarbeiter, kann auch eine Rubrik über den klassischen oder auch den persönlichen Werdegang des Meisters sein. Die Rubrik kann Anreize für die Leute schaffen, einmal selbst im Beruf erfolgreich zu sein und in die Fußstapfen der Meister zu treten. Welcher Beruf welche Tätigkeiten im Allgemeinen, aber auch im Speziellen umfasst, beschreibt die Homepage www.branchen-info.net. Neben Informationen zu den Eigenheiten und Begebenheiten einer jeden Branche oder eines Berufszweiges, werden auch immer wieder Änderungen und Aktualisierungen aufgeführt. So garantiert die Präsenz aktuelle Informationen für alle Branchen und Sparten.

 



Werbung


 

Self Publishing entwickelt sich zum Wachstumsmotor der Buchbranche

Klassische Verlage verlieren Autoren

Immer mehr Autoren sind mit den klassischen Verlagen und mit ihrer oft seit Jahren

Erfolgreich im Internet - Basics der praktischen Suchmaschinenoptimierung von Josef Altmann

Werbung

gleichgebliebenen Verlagsarbeit unzufrieden und wenden sich einer Verlagslandschaft abseits dieser Verlage zu. Seit einiger Zeit etabliert sich mit Self Publishing-Verlagen eine spannende Literaturlandschaft abseits der klassischen Buchverlage. Self Publishing-Verlage können mit modernen Mitteln flexibel auf Trends und Gegebenheiten des Buchmarkts reagieren und Autoren die Möglichkeit geben, Bücher schnell, einfach und professionell zu veröffentlichen.

 

Self Publishing fördert Wachstum

Trotz des Pessimismus, der in der Branche vorherrscht, der Trend stimmt mit einem Gesamtzuwachs des gedruckten Buches von 24% im Bereich Self Publishing durchaus optimistisch. Auch zahlreiche bekannte Medien wie DIE ZEIT, The Guardian oder Fokus berichten immer häufiger von spannenden Self Publishing-Autorengeschichten und positiven Zahlen zum Thema Self Publishing. Nicht nur in den USA ist ein positiver Trend zu verzeichnen, auch bei uns setzt sich eine optimistisch stimmende Trendwende im Verlagswesen durch.

 

Autoren wechseln zum Self Publishing

Self Publishing wird nicht mehr wie einst kritisch beäugt, sondern als Wachstumsmotor für den Buchmarkt angesehen. Über den Vergleich zu klassischen Verlagen sind Self Publishing- Anbieter und Autoren von Self Publishing-Diensten lange hinaus. Autoren lockt das Self Publishing wie nie! Immer mehr Autoren wechseln vom klassischen Verlag zu einem der Self Publishing-Anbieter auf dem deutschen Buchmarkt.

 

Vorteile Self Publishing

Self Publishing-Verlage unterscheiden sich von klassischen Verlagen vor allem darin, dass bei ihnen nicht nur eine geringe, meist elitäre Anzahl von Autoren veröffentlicht und vermarktet wird, wodurch junge und unbekannte Autoren kaum eine Chance haben, sich in diesem Markt durchzusetzen. Beim Self Publishing erhält eine wachsende Anzahl talentierter Autoren, deren Manuskript es bislang bei keinem Verlag geschafft hat, die Möglichkeit zu veröffentlichen. Die Lektorate bei Verlagen sind nicht länger alleiniger Gradmesser, ob ein Buch gut ist und Leser findet. Wichtig ist es nun, aus den verschiedenen Veröffentlichungen der einzelnen Verlage, die wirklich guten Bücher herauszupicken. Nicht selten wurden später bekannt gewordene Bücher von klassischen Verlagen abgelehnt. Dieses Schicksal hat auch ein Bestseller wie „Harry Potter“ geteilt. Self Publishing fördert also eine demokratische Veröffentlichung von Büchern. Das Lesepublikum selbst wird nun zum Richter über die Qualität eines Buches.

 



Werbung


 

 

Zusätzlich haben Self Publishing-Dienstleister einen grundsätzlichen Vorteil gegenüber herkömmlichen Verlagen. Self Publishing-Dienstleister arbeiten mit modernen Strukturen und sind dadurch schneller, flexibler und können besser auf die Bedürfnisse von Autoren und Lesern eingehen, als es die eher langsam mahlenden Verlagsmühlen imstande sind. Ein spannendes Abenteuer, das Self Publishing-Verlage gemeinsam mit ihren Autoren beschreiten!


Mitbestimmung des Personalrates im Öffentlichen Dienst

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Werbung

Als Personalräte bezeichnet man allgemein hin die Vertretung des Personals im Öffentlichen Dienst. Im Bereich privater Betriebe werden diese überwiegend als Betriebsräte bezeichnet und speziell hier gibt es Seminare für Betriebsräte und für Betriebsratswahl. Doch auch für Personalräte, die in erster Linie die Rechte der Angestellten stärken und damit eine ausgeglichene Balance zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer schaffen sollen, gibt es spezielle Personalrat Schulung, etwa im Poko-Institut für Weiterbildung.

 

Aufgaben und Vorgänge im Bereich Personalrat

Als Erstes ist zu erwähnen, dass das Amt als Mitglied des Personalrates unentgeltlich ausgeführt wird. Kommt es während der Ausführung des Amtes zu Versäumnissen der Arbeitszeit, so hat dies keinen Einfluss auf Gehaltsminderungen oder das Minimieren der Dienstbezüge. Werden Sie als Mitglied des Personalrates über die normale Arbeitszeit hinaus beansprucht, so steht Ihnen im Ausgleich eine Dienstbefreiung im gleichen “Wert” zu. Personalratsmitglieder sind vom Dienst freizustellen, wenn es aufgrund der amtsentsprechenden Tätigkeit von Nöten ist. Zu den allgemeinen Aufgabenfeldern eines Personalrates gehören in erster Linie die Gleichstellung für Männer, Frauen, Behinderte und ausländischen Angestellten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entgegennahme von Beschwerden oder Anregungen seitens der Arbeitnehmer und Bediensteten. Kommen Ihnen die angebrachten Beschwerde- oder Anregungspunkte plausibel vor, dann gilt es hier, diese an die Dienstleitung weiterzugeben und zu verfolgen. Als Mitglied des Personalrates können Sie zudem verschiedenste Anträge stellen, die Angestellten zugutekommen sollen. Darunter zählen zum Beispiel Anträge zur Erhöhung der Arbeitszeit für einen Teilzeitbeschäftigten oder auch Anträge zu Betriebsausflügen. Ein zusätzlicher und wichtiger Punkt ist die Überwachung der Arbeitnehmerrechte sowie die Schutzvorkehrungen. Diese sind schriftlich und gesetzlich verankert. Wenn Sie an einem entsprechenden Personalrat Seminar teilnehmen, wird Ihnen dabei fundiertes und detailliertes Wissen zu den vorgenannten Themen vermittelt.

Mitbestimmungsrecht des Personalrates

Ein Mitbestimmungsrecht besteht dann, wenn eine Maßnahme nicht ohne die Zustimmung des Personalrates durchgeführt werden kann und darf. Personalräte haben zum Beispiel eingeräumte Mitbestimmungsrechte, wenn es um personelle Einzelmaßnahmen geht. Dazu zählen Einstellungen, Kündigungen, Verbeamtungen, Beförderungen, Entlassungen und Versetzungen. Ebenfalls fallen hierunter Entscheidungen in sozialen Anliegen. Bestehen beispielsweise keine tariflichen oder gesetzlich festgehaltenen Vereinbarungen, so hat auch hier der Personalrat ein Mitbestimmungsrecht. Beispielhaft gehören dazu die täglichen Arbeitszeiten von Beginn an bis Ende und die Beurteilungskriterien für Angestellte. In regelmäßigen Abständen kommt es daher zu dienstlichen Vereinbarungen. In vielen Sparten der betrieblichen und organisatorischen Abläufe kommt allerdings nur das Anhörungs- oder das Mitwirkungsrecht zum Tragen.

 


Werbung

 

Einzelheiten zum Bereich Anhörung, Mitwirkung und Beratung des Personalrates

Es gibt verschieden stark ausgeprägte Mitbestimmungsrechte. Sollte es beispielsweise zu einer Kündigung kommen, können Sie als Mitglied des Personalrates eine Art Einspruch erheben und ermöglichen somit dem Arbeitgeber bis zur rechtskräftigen Klärung des Falles, eine Weiterbeschäftigung. Dies natürlich nur, insofern der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin rechtzeitig eine Kündigungsschutzklage erhoben hat. Wird eine Kündigung ohne den Personalrat durchgeführt, ist diese als unwirksam anzusehen. Somit lässt sich zusammenfassen, dass das Mitwirkungsrecht eine Maßnahme zwar nicht aufheben lässt, aber es kann sie zu mindestens erst mal blockieren. Bei dem Recht zur Anhörung muss dem Personalrat die beabsichtigte Maßnahme auf jeden Fall vorgetragen und auch dazu angehört werden. Das Anhörungsrecht kommt zum tragen bei baulichen Maßnahmen der dienstlichen Räume, bei Vorhaben, die die Arbeitsabläufe ändern und bei außerordentlichen Kündigungen bzw. fristlosen Entlassungen. Jedoch kommt es bei einem Einwand oder einer Ablehnung von seitens des Personalrates nicht zu einer Hinderung der Maßnahme. Auch das erforderliche Wissen zu den Themen Anhörung, Mitwirkung und Beratung des Personalrates wird in einer entsprechenden Personalrat Weiterbildung vermittelt.